In der beliebten Maxvorstadt soll eine Lückenbebauung aus der Nachkriegszeit aufgewertet werden. Im hinteren Teil ist über der Garagenanlage eine Büroeinheit in einem Stahlbetonskelettgebäude vorhanden. Fenster und Dämmung entsprechen dem originären Zustand. Es soll die Betonkonstruktion als Motiv erhalten bleiben, jedoch mit vorgesetzten Elementen aus Holzrahmen und großen Isolierverglasungen heutigen Standard hinsichtlich Belichtung und Dämmung entsprechen. Zusätzlich wird unter Berücksichtigung der seitlichen Abstandsflächen noch ein Teil aufgestockt. Um den Charakter des Garagenhofes zu minimieren, soll eine berankte Pergola-Konstruktion über die gesamte Fläche den Ausblick auf den Innenhof attraktiver gestalten.

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